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Männliche A-Jugend gewinnt Spitzenspiel in Fredenbeck

In der Oberliga hat die männliche A-Jugend der JSG Wilhelmshaven einen hauchdünnen Sieg bei der JSG Fredenbeck/Stade gefeiert. Mit kühlem Kopf haben die Jadestädter das Spitzenspiel in Fredenbeck mit 32:31 Toren für sich entschieden. Nach der Aufregung um das zuletzt ausgefallene Spiel gegen Dinklage gingen die Gäste beim Tabellennachbarn hoch motiviert ins Spiel und erwischten den besseren Start.
„Lucas Drees hat in der Abwehr herausragend verteidigt, und vorne hat vor allem Christian Theede immer wieder wichtige Zweikämpfe gewonnen“, sagte Trainer Florian Gabriels mit Blick auf die verdiente 19:15-Pausenführung.

Als Fredenbeck in Durchgang zwei die Abwehr umstellte und JSG-Rückraummann Simon Frackowiak eine kurze Deckung verpasste, wurden die Gäste nervös. Die Hausherren kämpften sich heran und gingen in der Schlussphase sogar in Führung.

In den letzten Minuten bewahrten die Jadestädter aber kühlen Kopf: Tom Frangen holte einen Strafwurf heraus, den Tom Engelbarts nervenstark zum 32:31 verwandelte. Danach stemmte sich die JSG dem letzten Fredenbecker Angriff entschlossen und erfolgreich entgegen und rettete den knappen Sieg ins Ziel.

JSG: Ruhe, Federspiel; Theede 7, Frangen 6, Frackowiak 5, Engelbarts 4/2, Drees 3, Hohenschon 2, Probst 2, Rocker 1, Helbig 1, Kudraß 1, Kaschke

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A-Jugend schlägt Nordhorn deutlich

Die A-Jugend-Handballer der JSG Wilhelmshaven haben ihren dritten Sieg in Folge gefeiert. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen kam der Oberligist zu einem klaren 42:33-Erfolg. Über ein gutes Umschaltspiel fand die JSG zunächst gut ins Spiel und führte nach Toren von Lucas Drees, Yanic Hohenschon (2) und Simon Frackowiak mit 4:1.

Dass sich die Jadestädter in der Folge nicht deutlicher absetzten, lag vor allem an der Abwehrleistung. „Leider zog sich unsere schlechte Leistung in diesem Bereich wie ein roter Faden durch die Partie. Gegen Teams, die wie wir zum oberen Drittel der Tabelle zählen, können wir uns das nicht erlauben“, warnte JSG-Trainer Florian Gabriels. Trotz der Defensivschwächen blieb die Gabriels-Sieben ergebnistechnisch auf Kurs. Das lag vor allem am weiter guten Tempospiel der Gastgeber. Kurz vor der Pause baute die JSG ihren bis dato knappen Vorsprung erstmals ein wenig aus und ging mit einer 21:17-Führung in die Pause.

Im zweiten Durchgang überzeugten die Wilhelmshavener vor allem in ihren Angriffsbemühungen. Besonders auffällig: Tom Engelbarts, der zur zweiten Halbzeit in die Begegnung kam. „Er hat ordentlich Dampf in unser Spiel gebracht. Aber auch von den Außenpositionen haben wir erneut gut getroffen“, lobte Gabriels. So gelang es den Jadestädtern, die Nordhorner Mitte der zweiten Halbzeit zu distanzieren. Über 30:28, 34:28 und 38:29 setzte sich die JSG deutlich ab und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein.
Bereits am Samstag sind die Wilhelmshavener wieder auswärts gefordert. Um 19 Uhr spielt die JSG im Derby beim TvdH Oldenburg.

JSG: Hackbarth, Federspiel; Frangen 6, Frackowiak 6, Hohenschon 6, Theede 5, Engelbarts 5/1, Rocker 4, Helbig 3, Kudraß 3, Kaschke 2, Drees 1, Probst 1, Uhlhorn.

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Männliche A-Jugend holt Punkte in Schwanewede

Ein schweres Auswärtsspiel bei der HSG Schwanewede hat unsere männliche Oberliga-A-Jugend mit 30:25 für sich entschieden.

In der Anfangsviertelstunde lief noch vieles nach Plan. Doch nach dem Treffer zum 10:5 durch Yanic Hohenschon kam ein Bruch ins Spiel der Gäste. „Schwanewede hat die Abwehr umgestellt und ist besser ins Spiel gekommen. Wir haben aber auch im Angriff nicht konsequent die Tiefe gesucht“, sagte JSG-Trainer Florian Gabriels. Die Folge: Bis zur Pause gestalteten die Gastgeber das Spiel wieder ausgeglichen. Schwanewede kam bis auf 13:15 heran.

In Halbzeit zwei blieb das Spiel eng. Erst in der Schlussphase führten die Jadestädter eine Entscheidung herbei: Dank der Tore von Tom Rocker (2) und Simon Frackowiak zog die JSG von 23:26 auf 26:23 davon. In den letzten sieben Minuten brachte die Gabriels-Sieben den Vorsprung ins Ziel. „Zum Glück haben wir kühlen Kopf bewahrt und ein schweres Auswärtsspiel ohne Harz gewonnen“, fasste der JSG Trainer zusammen.

JSG: Hackbarth, Daudrich; Rocker 5, Frangen 5, Frackowiak 5, Theede 4, Hohenschon 4, Kaschke 3/1, Kudraß 2/1, Helbig 1, Engelbarts 1, Uhlhorn, Drees.

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Männliche A-Jugend schlägt Eyendorf 46:27

Nach der Auftaktniederlage in Bissendorf hat sich die männliche A-Jugend JSG eindrucksvoll zurückgemeldet: Im ersten Oberliga-Heimspiel besiegte der amtierende Oberliga-Meister den MTV Eyendorf klar mit 46:27.

„Wir wollten die Auftaktniederlage unbedingt ausgleichen, das hat man den Jungs angemerkt“, zeigte sich JSG-Trainer Florian Gabriels, der seiner Mannschaft eine über 50 Minuten gute Leistung bescheinigte, zufrieden.

Mit gut aufgezogenem Tempospiel setzten sich die Gastgeber schnell ab. Über 8:4 vergrößerte die JSG den Vorsprung bis zur Pause auf 22:17. Lediglich eine unkonzentrierte Phase unmittelbar vor dem Seitenwechsel verhinderte eine noch höhere Führung.

Nach Wiederanpfiff knüpfte die JSG an die gute Leistung der ersten 20 Minuten an: In der Abwehr wurde immer wieder Bälle gewonnen, die zu leichten Toren im Gegenstoß genutzt wurden. Besonders treffsicher: die Flügelzange um Yanic Hohenschon und Tom Frangen. Ein Lob verteilte Gabriels auch an die drei Torhüter (Sebastian Federspiel, Florian Hackbarth und Dominik Daudrich).

JSG: Federspiel, Hackbarth, Daudrich; Hohenschon 8, Frangen 7/1, Kudraß 6/1, Frackowiak 5, Engelbarts 5, Rocker 4, Kaschke 4/1, Theede 3, Helbig 2, Uhlhorn 1, Drees 1.

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Jugendbundesliga: Männliche A-Jugend verpasst Sprung in nächste Relegationsrunde

Der Traum vom erstmaligen Aufstieg in die A-Jugend-Bundesliga ist ausgeträumt: Im Vorrundenturnier beim HC Bremen belegten die Handballer der JSG Wilhelmshaven den dritten Platz und schieden damit aus der Relegation aus. Ihren Platz in der Oberliga haben die Jadestädter als Titelverteidiger aber bereits sicher.

„Wir haben nichts zu verlieren“, hatte Trainer Florian Gabriels vor dem Turnier gesagt, und der erste Tag verlief erwartungsgemäß: Dem bundesligaerfahrenen Nachwuchs von Gastgeber HC Bremen hatte die JSG nur wenig entgegenzusetzen. „In der Anfangsphase haben wir richtig gut dagegenhalten, waren am Ende aber chancenlos“, kommentiert der Coach die klare 14:28 (5:17)-Auftaktniederlage.

Dafür lösten seine Jungs die „Pflichtaufgabe“ gegen den letztjährigen Ligakonkurrenten JSG Fredenbeck/Stade souverän. Von der starken Abwehrleistung und dem daraus folgenden Tempospiel profitierte in der zweiten Hälfte vor allem Linksaußen Simon Kaschke, der sieben Tore zum ungefährdeten 21:16-Erfolg der JSG beisteuerte.

Im „Endspiel“ um den zweiten Platz trafen die Jadestädter dann (wie zuvor erwartet) auf den letztjährigen Bundesligisten HSG Verden-Aller, der jahrgangsmäßig kaum Abgänge zu verzeichnen hatte. Hier fanden die Jadestädter im Angriff immer wieder gute Lösungen und blieben bis zur Pause konsequent dran (10:11).
Als Abwehrchef Simon Frackowiak in Durchgang zwei früh (und berechtigt) „rot“ sah, zog der Gegner auf 15:10 davon und sicherte sich durch den 21:14-Erfolg den zweiten Platz in der Hauptrunde.

JSG: Hackbarth, Federspiel, Delker; Kudraß 12/2, Frackowiak 8, Kaschke 8, Theede 6, Helbig 5, Engelbarts 4, Frangen 3, Rocker 2, Uhlhorn 1, Probst, Koopmann.

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24:16 gegen Meerhandball: Männliche A-Jugend schafft Sprung in die Bundesliga-Relegation

Auf dem Weg in die Bundesliga hat die männliche A-Jugend der JSG Wilhelmshaven ihr erstes Ziel erreicht: In der Vor-Relegation setzten sich die Jadestädter am Sonntag in eigener Halle gegen GIW Meerhandball sicher mit 24:16 (12:12) Toren durch und stehen damit in der nächsten Runde. Außerdem eine Runde weiter: TSV Anderten, JSG Fredenbeck-Stade und MTV Braunschweig. Eine bärenstarke zweite Halbzeit hat der JSG den Einzug in die Relegation des Deutschen Handballbundes beschert. Nach dem sich die Gäste von GIW im ersten Abschnitt trotz eines zwischenzeitlichen Drei-Tore-Polsters der Wilhelmshavener (10:7/14.) nicht abschütteln ließen, dominierten die Gastgeber das Geschehen nach Wiederanpfiff klar.

Gestützt auf eine immer stärker werdende Abwehrzog die JSG nach Treffern von Tom Engelbarts (2) und Simon Kaschke auf 15:12 davon. In der Folge spielten die Jadestädter souverän und abgeklärt weiter. Vor allem die Rückraumreihe um Tom Engelbarts, Christian Theede und Niklas Kudraß machte dem Gegner das Leben schwer. Auch eine (fragwürdige) rote Karte gegen Simon Frackowiak, der angeschlagen ins Spiel ging und der Mannschaft hauptsächlich in der Abwehr half, brachte die JSG nicht aus dem Tritt. Im Gegenteil: In den letzten Minuten vergrößerten die Wilhelmshavener ihren Vorsprung noch.

JSG: Federspiel, D. Daurich; Engalbarts 6, Kudraß 6/1, Kaschke 4, Probst 2, Theede 2, Helbig 2, Koopmann 1, Frackowiak 1, Rocker, Jürgens, Frangen.