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Männliche C-Jugend unterliegt Varel im Derby knapp

Den zweiten Saisonsieg im zweiten Landesliga-Spiel hat die männliche C-Jugend der JSG Wilhelmshaven knapp verpasst. Im Derby bei der JHSG Varel unterlagen die Schützlinge der Trainer Marco Lege und Dennis Sandhorst mit 25:28 Toren. Dabei starteten die Jadestädter gut in die Begegnung: Nach Toren von Neal Korbel, Lennard Jürgens und Devin Hegener führten die Gäste schnell mit 3:1. Varel – in den ersten beiden Begegnungen jeweils klar siegreich – ließ sich allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Bis zum 5:5 nach zehn Minuten bewegten sich die Teams auf Augenhöhe, ehe Varel – auch bedingt durch einige Unterzahl-Situationen der JSG – bis auf 13:6 davonzog.

„In dieser Phase haben wir uns durch Ballverluste und einige schlechte Entscheidungen im Angriff selbst in Schwierigkeiten gebracht“, konstatierte das JSG-Trainerduo. „Umso beeindruckender war die Reaktion der Mannschaft.“ In der Schlussphase der ersten Hälfte gelang es den Gästen, die Abwehr zu stabilisieren. Auch im Angriff fand die JSG wieder bessere Lösungen. Die Folge: Varel führte zum Seitenwechsel nur noch mit 16:13. Nach Wiederanpfiff blieb das Spiel bis in die Schlussphase hinein eng. Die JSG kam beim 16:17 (30.) auf ein Tor heran. Die endgültige Wende gelang jedoch nicht. Nach der dritten Zeitstrafe gegen Lennard Jürgens vergrößerte Varel den Vorsprung wieder auf 23:18 (42.). Diesen Rückstand holte die JSG in den Schlussminuten nicht mehr auf.

JSG: Hüllen, Wierzgon, Jürgens 7/1, Korbel 6, Hegener 4, Stroisch 3, Pannekoike 3, Hecker 2, Deckert, Tabbach

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WJE

Weibliche E-Jugend: Gekämpft und doch verloren

Die Vareler sind als Favorit nach Wilhelmshaven angereist und mussten in der Schlussphase im Spiel gegen unsere weibliche E-Jugend tatsächlich noch ein wenig um den Sieg bangen. Die Gäste sind wie erwartet gut ins Spiel gekommen und führten zwischenzeitlich sogar mit 12:4 in der 21. Spielminute, da die JSG einfach kein Mittel fand sich aus der eignen Spielhälfte „zu befreien“, statt dessen kam es oft zu unnötigen Ballverlusten, die die Vareler gnadenlos zum Torerfolg nutzten. Kam man doch mal zum gegnerischen Tor führte es nur selten zum Erfolg und das Spiel schien schon in der ersten Hälfte gelaufen zu sein.

In Hälfte zwei kam dann alles anders, denn auf einmal rollte der „JSG-Express unaufhaltbar.“ Gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte konnte die JSG vier Tore in Folge werfen (5:12, 6:12, 7:12, 8:12) und schon war man wieder im Spiel! Nach dem 8:13 in der 29.Minute nahm prompt der Gäste-Trainer die Auszeit da er wohl merkte, dass seine Spielerinnen nicht mehr so spielten wie er es gerne gesehen hätte. Und er sollte recht behalten, denn die JSG gab nicht auf, im Gegenteil sie kämpften bis zum bitteren Ende und erreichten mit ihrer Willenskraft ein Ergebnis von 14:16. Wer weiß, wenn die JSG noch etwas mehr Zeit gehabt hätte, wie das Spiel wohl dann ausgegangen wäre? Fazit: Die JSG hat einige technische Fehler in Hälfte eins gemacht und ist somit recht schnell in den Rückstand geraten. Aber was man dieser Mannschaft nicht vorwerfen kann, ist die kämpferische Einstellung und dass sie sich in keinster Weise aufgegeben hat, davor kann man nur den Hut vor der Mannschaft ziehen, Respekt! Auch die Gäste aus Varel hatten sich das Spiel sicherlich auch anders vorgestellt, trotz des knappen Sieges.

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WJE

Weibliche E-Jugend startet gut in die Saison

Der Mannschaftsverantwortliche Jens Strupait wurde von seiner Mannschaft beim ersten Auswärtsspiel gegen Marienhafe (überhaupt das erste Spiel nach über einem Jahr) positiv überrascht. „Ich habe damit nicht gerechnet, dass das Zusammenspiel miteinander schon so gut funktionieren würde und dann auch noch am Ende das Spiel deutlich mit 17:5 gewonnen wird.“ – „Respekt an die Mannschaft, da sie so zum ersten Mal zusammen gespielt hat!“ Die Freude nach diesem Spiel war unglaublich, Gänsehaut pur und zum Schluss hatten wir bei den mitgereisten Eltern noch eine Laolawelle gemacht! Tolle Leistung, mit der noch keiner mitgerechnet hat.

Eine Woche später kam es dann zum Derby zwischen der JSG und dem JMSG Aurich. Hier war die Mannschaft in der ersten Spielhälfte völlig von der Rolle und gerieten schnell mit 4:0 im Rückstand. Nach einer Auszeit der JSG konnte endlich in der 10. Spielminute das erste Tor geworfen werden. Dennoch stand es zur Halbzeit 6:2 für den Gast aus Aurich. Anfang der zweiten Hälfte gelangen der JSG zwei Tore in Folge (6:4) und es lief wesentlich besser, doch zum Ausgleich reichte es leider nicht mehr, nachdem kurz vor Abpfiff noch der Anschlußtreffer zum 7:6 gelang. Fazit: „Eine verschlafene erste Hälfte brachte auch die erste Niederlage.“ Dennoch wurde in Hälfte zwei bis zum Schluss gekämpft. Ein Unentschieden oder sogar ein Sieg wäre durchaus möglich gewesen.

Am letzten Sonntag durften wir die Gäste aus Norderney recht herzlich in Wilhelmshaven begrüßen. Diese konnten bis jetzt noch kein Spiel gewinnen, umso größer war natürlich die Gefahr für die JSG, dass man die Mannschaft aus Norderney unterschätzen würde. Doch die JSG machte ein recht ordentliches Spiel, bis auf die vergebenen Torchancen war man zufrieden. Aber man muss auch fairerweise sagen das die Gästetorhüterin aus Norderney gut gehalten hat. In der 21. Spielminute wurde es zwar noch einmal eng (6:4), aber dann spielte die JSG das Spiel souverän zu Ende und gewann dieses mit 13:5.

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MJA

Männliche Jugend A: Hart umkämpfter 31:27 Sieg gegen HSG Schwanewede

Nach dem knappen Sieg zum Auftakt der Saison beim TuS Komet Arsten hat die männliche A Jugend der JSG Wilhelmshaven im erwartet hart umkämpften ersten Heimspiel der Oberliga-Saison einen 31:27 Sieg gegen die HSG Schwanewede einfahren können.

Nach einem gelungen Blitzstart mit einer 4:1 Führung, die eigentlich Sicherheit geben sollte, nutzte fortan die JSG die sich bietenden Chancen eher unzulänglich und scheiterte oftmals am zugegebenermaßen sehr gut aufgelegten Torwart der Gäste.

Folgerichtig geriet die JSG ab der 13. Minute zusehends ins Hintertreffen und lag teilweise mit 4 Toren in Rückstand, ehe ein „Zusammenraufen“ in den letzten Minuten vor der Halbzeit den Vorsprung der Gäste beim 12:13 zur Pause erträglich gestaltete.

Nach dem Seitenwechsel folgte ein Spiegelbild der ersten Halbzeit; die JSG knüpfte zuerst dort an, wo Sie aufgehört hatte; eine schnellen 2 Tore Führung sorgte aber auch hier nicht für die entscheidende Sicherheit, die zweite Halbzeit war bis zur 53. Minute beim Stand von 25:27 geprägt von ständigen Führungswechseln.

Ab dieser Minute allerdings wendete sich das Blatt komplett; die Abwehr der JSG war nunmehr deutlich aufmerksamer und ließ in den letzten Minuten der Partie keinen Gegentreffer mehr zu. Da man sich auch bei den Würfen nun variantenreicher präsentierte, gelang es der JSG die Partie mit 31:27 für sich zu entscheiden.

Das Trainerduo Schröder/Layer nach dem Spiel: „ Ein hartes Stück Arbeit; mit dem glücklicheren, aber auch verdienten Ende für uns. Spielerisch war das über die ganze Spielzeit eigentlich eine gute Leistung, lediglich die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. In der Abwehr wäre eventuell eine Umstellung auf ein anderes Deckungssystem durchaus richtig gewesen, aber da haben sich die Jungs die letzten Minuten dann selber wieder gut rausgekämpft.“

Für die JSG spielten

Joel Berens, Dominik Daudrich, Niclas Delker (Tor)

Rico Toben (1), Kenneth Albers (10/3), Knud Uhlhorn, Justus Koch, Jelle Enxing (1), Christian Theede (1), Filip Weiner (5/2), Oliver Daudrich, Simon Kaschke (5), Jan Bennet Behrends (3), Simon Frackowiak (5)

Nächstes Heimspiel: 31.10.2021 1700 Uhr gegen TV Schiffdorf

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MJC

Männliche Jugend C feiert Auftaktsieg

Mit einem deutlichen 26:15-Erfolg bei der JSG Geestland ist die männliche C-Jugend der JSG Wilhelmshaven in die Landesliga-Saison gestartet.

Zu Beginn präsentierten sich beide Teams noch ziemlich nervös. Technische Fehler und Ballverluste waren die Folge. Nach fünf Minuten erzielte Linkshänder Devin Hegener – am Ende mit acht Toren bester Schütze – die 2:1-Führung für die Jadestädter. Kreisläufer Marian Pannekoike ließ drei Treffer hintereinander folgen und die Gäste zogen bis auf 6:2 davon. Bis zum Pausenpfiff überzeugten die Wilhelmshavener vor allem in der Deckung, hinter der Torhüter Marlon Hüllen ein starker Rückhalt war. Vorne leisteten sich die Gäste den ein oder anderen Fehlwurf zu viel, was an der deutlichen Halbzeitführung (11:3) allerdings nichts änderte.

In Halbzeit zwei waren die Jadestädter weiter spielbestimmend. Nach einem gehaltenen Siebenmeter von Merlin Wierzgon erzielte Paul Vogel die erste Zehn-Tore-Führung (18:8/38.). In der Schlussphase gelang es, den deutlichen Vorsprung zu verwalten. Einige Fehlversuche verhinderten dabei ein noch deutlicheres Ergebnis. „Abgesehen von der Wurfquote können wir mit diesem Auftritt sehr zufrieden sein“, freute sich das Trainergespann Marco Lege/Dennis Sandhorst.

JSG: Hüllen, Wierzgon; Hegener 8, Jürgens 5, Pannekoike 3, Deckert 3, Stroisch 2/1, Vogel 2, Korbel 1, Hecker 1, Tabbach 1

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WJB

Weibliche B-Jugend unterliegt Hude 16:26

Etwas Pech mit der Spielplangestaltung hatten die B-Mädchen der JSG Wilhelmshaven, die direkt zum Auftakt auf Oberliga-Top-Favorit Hude/Falkenburg trafen – und klar mit 16:26 Toren verloren. Gäste- und HVN-Auswahltrainerin Sabine Kalla hatte zwar nur wenige Mädchen mit an die Jade gebracht, allerdings zählen alle zum Kader der Niedersachsen-Auswahl.

„Das war natürlich noch zu viel für meine junge Mannschaft“, sagte JSG-Trainerin Petra Marschner. „Wir haben uns in jeder Phase richtig reingehängt, aber Gegner von dieser Qualität verzeihen keine Fehler. 26 Gegentore sind absolut okay – 16 geworfene Tore aber natürlich viel zu wenig.“ Die Gastgeberinnen, die noch nie zuvor in dieser Formation zusammengespielt hatten, blieben bis zum 6:6 (12.) dran, ehe Hude den Druck erhöhte, zur Pause auf 13:7 davonzog und letztlich mit zehn Toren triumphierten. Marschner: „Das wird ein Lehrjahr für uns, aber Hude ist kein echter Gradmesser. Die Mädchen haben sich gut verkauft und werden sich in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln.“

JSG: Ohlenbusch, Ahmadi; Berens 5, Baumgarten 3, Grabowski 3, Heyen 2, Deußen 1, Horn 1, Schmidbauer 1, Henkensiefken, Kirschner, Post, Katava, Junker.