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Weibliche E-Jugend: Gekämpft und doch verloren

Die Vareler sind als Favorit nach Wilhelmshaven angereist und mussten in der Schlussphase im Spiel gegen unsere weibliche E-Jugend tatsächlich noch ein wenig um den Sieg bangen. Die Gäste sind wie erwartet gut ins Spiel gekommen und führten zwischenzeitlich sogar mit 12:4 in der 21. Spielminute, da die JSG einfach kein Mittel fand sich aus der eignen Spielhälfte „zu befreien“, statt dessen kam es oft zu unnötigen Ballverlusten, die die Vareler gnadenlos zum Torerfolg nutzten. Kam man doch mal zum gegnerischen Tor führte es nur selten zum Erfolg und das Spiel schien schon in der ersten Hälfte gelaufen zu sein.

In Hälfte zwei kam dann alles anders, denn auf einmal rollte der „JSG-Express unaufhaltbar.“ Gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte konnte die JSG vier Tore in Folge werfen (5:12, 6:12, 7:12, 8:12) und schon war man wieder im Spiel! Nach dem 8:13 in der 29.Minute nahm prompt der Gäste-Trainer die Auszeit da er wohl merkte, dass seine Spielerinnen nicht mehr so spielten wie er es gerne gesehen hätte. Und er sollte recht behalten, denn die JSG gab nicht auf, im Gegenteil sie kämpften bis zum bitteren Ende und erreichten mit ihrer Willenskraft ein Ergebnis von 14:16. Wer weiß, wenn die JSG noch etwas mehr Zeit gehabt hätte, wie das Spiel wohl dann ausgegangen wäre? Fazit: Die JSG hat einige technische Fehler in Hälfte eins gemacht und ist somit recht schnell in den Rückstand geraten. Aber was man dieser Mannschaft nicht vorwerfen kann, ist die kämpferische Einstellung und dass sie sich in keinster Weise aufgegeben hat, davor kann man nur den Hut vor der Mannschaft ziehen, Respekt! Auch die Gäste aus Varel hatten sich das Spiel sicherlich auch anders vorgestellt, trotz des knappen Sieges.

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